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Welterbe Oberes Mittelrheintal

Nächste LEADER-Sitzung am 28.08.2016 um 17 Uhr in Rhens

 

Nachdem am 09.09.2016 die Frist für die Einreichung von Projekten im Rahmen des 2. Förderaufrufes beendet ist, steht nun für die LAG wieder die Bewertung und Auswahl der eingereichten Projekte an. Die LAG freut sich, wieder ein breites Spektrum an möglichen Projekten zur Weiterentwicklung des Mittelrheintals vorliegen zu haben.

Neben der Auswahl der Projektes wird es bei der Sitzung im Alten Rathaus der Stadt Rhens unter anderem auch um mögliche Kooperationen, die Förderung von Bodenordnungs- und Wegebauprojekten sowie um die Bereitstellung von Fördermitteln für das kommende Jahr gehen.

LEADER-Förderung geht in die nächste Runde

 

2. Aufruf zur Einreichung von Projektideen gestartet

Nachdem die Lokale Aktionsgruppe Welterbe Oberes Mittelrheintal (LAG) bereits im März zahlreiche Projekte zu sichten hatte und die Wahl einstimmig auf die Förderung von acht Projekten fiel (siehe Kasten), gibt die LAG jetzt den Startschuss für die zweite Runde bei der Verteilung der begehrten Fördermittel. Rund 238.000,00 Euro stehen diesmal zur Förderung in der Welterbe-Region zur Verfügung.

Vorsitzender Thomas Bungert und Geschäftsführer Philipp Goßler sind froh, in diesem Jahr bereits den zweiten Aufruf starten zu können: „Die jetzt zur Verteilung gestellten Mittel sind eigentlich für 2017 gedacht. Mit Zustimmung des Ministerium dürfen diese aber schon angezapft werden.“ Schlagendes Argument für die vorgezogene Mittelbereitstellung ist die hohe Nachfrage nach Fördermitteln in der Region von Bingen bis Koblenz.

Leider konnten bei der ersten Runde wegen fehlender Finanzmittel nicht alle interessierten Antragssteller berücksichtigt werden. Insofern bemängeln Kritiker den mit der LEADER-Förderung in Verbindung stehenden hohen bürokratischen Aufwand und die aus Ihrer Sicht das zu geringe Fördermittel-Budget. Denen entgegnen Bungert und Goßler einhellig: „Der mit EU-Mitteln verbundene Verwaltungsaufwand ist sicherlich nicht zu unterschätzen, wir versuchen aber in der Geschäftsstelle bestmögliche Unterstützung zu leisten. Ein „mehr“ an Fördermitteln könnte es natürlich immer geben. Umso bemerkenswerter sind die durch LEADER ausgelösten positiven Effekte im Mittelrheintal.“ Beide verweisen dabei auf die hohe Zahl von über 100 Projekten, die LEADER in den vergangenen 14 Jahren unterstützt hat. „Die LEADER-Projekte der Vergangenheit sind wie Perlen an einer Schnur“, verdeutlicht Bungert die aus seiner Sicht hohe Bedeutung und auch Qualität der bisher gelaufenen Projekte und ergänzt: „Wir arbeiten permanent daran, der Kette neue Perlen hinzuzufügen.“

Oberstes Ziel der LAG ist die Umsetzung der lokalen ländlichen Entwicklungsstrategie (kurz: LILE), die den Handlungsrahmen für die nächsten sieben Jahre vorgibt. Hier können für den aktuellen Aufruf Projekte aus allen vier Handlungsfeldern („lebenswerte Siedlungsstrukturen am Mittelrhein“, „zukunftsfähige Tourismus- und Wirtschaftsstrukturen“, „Erhalt und nachhaltige Entwicklung der Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ sowie „Wir sind Welterbe! Gesellschaft und Gemeinschaft im UNESCO-Welterbegebiet“) eingereicht werden.

Wichtig ist der LAG, dass die Projekte in irgendeiner Form für die Region innovativ sind. Ebenfalls sehr positiv bewertet werden die Kooperation und die Vernetzung zahlreicher Akteure bei der Umsetzung eines Projektes. „LEADER ist damit ein sehr gutes Instrument, um neue Kooperationen zu fördern und Brücken zu bauen“, freut sich Bungert augenzwingend über das Wortspiel und könnte sich vorstellen, als LEADER-Vorsitzender in mehrfacher Hinsicht „Brückenbauer“ zu werden.

Für die Auswahl der Förderprojekte wie für die Festlegung der Fördersätze ist die LAG verantwortlich. Ihr gehören 28 Personen aus allen gesellschaftlichen Bereichen wie Vereinen, Stiftungen, Schulen, Verbänden oder Kommunen an. Bis zum 09.09.2016 besteht für interessierte Projektträger die Möglichkeit, Projektskizzen bei der LAG einzureichen. Eine Auswahl der Projekte wird die LAG dann in ihrer Sitzung am 26.09.2016 vornehmen.

„Wir freuen uns auf gute Ideen und Konzepte“, ermutigt Philipp Goßler alle Interessieren sich zu melden und sagt gleichzeitig die Unterstützung der Geschäftsstelle bei der Entwicklung eines Projektes und der Erstellung der erforderlichen Unterlagen zu. 

 

Alle wichtigen Informationen zum 2. Projektaufruf der Förderperiode 2014-2020 finden Sie unter „Förderperiode 2014-2020

LAG macht den Weg frei für erste Förderprojekte

 

Insgesamt 8 Projekte für LEADER-Förderung ausgewählt

 

Foto (v.l.n.r.): LAG-Geschäftsführer Philipp Goßler, die stellvertretende Vorsitzende Nadya König-Lehrmann und Vorsitzender Thomas Bungert freuen sich über die gelungene Projektauswahl

Es war keine leichte Aufgabe, die die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Welterbe Oberes Mittelrheintal unter dem Vorsitz von Thomas Bungert in Ihrer Sitzung am 16.03.2016 im Ratssaal der VG Loreley in Braubach zu lösen hatte: Insgesamt 15 Projekte mussten gemäß festgelegter Auswahlkriterien bewertet und in eine Prioritätenliste eingeordnet werden. „Das Auswahlprocedere ist deutlich anspruchsvoller als in der vergangenen Förderperiode“ macht Vorsitzender Thomas Bungert deutlich und verweist beispielsweise auf die gestiegenen Dokumentationspflichten von Seiten der EU und die Bindung des Mittelbudgets aus Brüssel und Mainz an die Kalenderjahre. Gleichzeitig sei aber auf Grund der attraktiven Förderkonditionen für Kommunen und Private auch die Nachfrage nach der LEADER-Förderung sehr hoch. „Das führt dazu, dass wir leider nicht alle Projekte bedienen können, so gern wir es in vielen Fällen auch tun würden“ stellt Geschäftsführer Philipp Goßler zu Beginn der Sitzung fest.

Alle zur Diskussion gestellten Projekte waren zuvor in der LAG-Geschäftsstelle auf ihre grundsätzliche Förderfähigkeit hin geprüft worden. Im Anschluss fand eine Vorberatung im paritätisch besetzten „Projektbewertungsausschuss“ statt. Ergebnis war eine Bewertungsempfehlung an die LAG. In der Sitzung folgte die LAG weitgehend diesen Empfehlungen. Einstimmig beschloss sie die unten stehende Rangfolge der Projekte. Diese Rangfolge bestimmt letztlich auch, welche Projekte zum Zuge kommen: Für drei ausgewählte Projekte auf den Plätzen 9,10 und 11 stehen keine Fördermittel mehr zur Verfügung, da das Budget komplett ausgeschöpft ist. „Die Bildung der Reihenfolge und damit die Entscheidung darüber, welche Projekte keine Mittel bekommen war eine schwierige Aufgabe, letztlich aber unumgänglich“, werben Bungert und Goßler bei denjenigen, die nicht zum Zuge kommen, um Verständnis. Beide sind sich einig: Das neue Auswahlverfahren war und ist eine Herausforderung für die LAG und damit die gesamte Region. Umso froher sind beide nach der Sitzung, als alle Abstimmungen einstimmig ausgefallen sind. „Die Region hat gezeigt, dass Sie zusammen steht, einig ist und sich der Verantwortung für das gesamte Welterbe-Gebiet bewusst ist“, bekunden beide sichtlich begeistert von der Arbeit in der LAG.

Bereits im Herbst dieses Jahres plant die LAG einen weiteren Förder-Aufruf und eine Verteilung von Fördermitteln.

 

Folgende Projekte wurden zu einer Förderung ausgewählt. Jeweils in Klammern stehen die Projektträger sowie die für das Projekt veranschlagten Fördermittel:

  1. FIN-GER-Net 2.0 (Kooperationsprojekt mit Finnland) (LAG WOM und LAG Hunsrück: 26.997,00€)
  2. Innovatives Marketing für die Marke Mittelrheinkirsche (Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal; 36.050,00€)
  3. Umsetzung der William Turner-Route (Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal; 38.150,00€)
  4. Neubau Welterbeterrasse, Showküche und Riesling-Charta-Lounge (Marcus Timo Fetz, Dörscheid; 92.750,00€)
  5. Bühnenplattform Aussichtspunkt Maria Ruh (OG Urbar; 24.026,19€)
  6. Demografie orientiertes Quartiersprojekt Lahnstein (Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e.V.; 85.281,35€)
  7. Gardinen-Mobil (BEST gGmbH; 26.775,00€)
  8. Römische Wasserleitung (OG Brey; 29.541,00€)

Folgende Projekte wurden zwar als förderwürdig eingestuft, können aber auf Grund fehlender Mittel nicht gefördert werden:

  1. "Die Römer in Boppard" (Stadt Boppard; 75.000,00€)
  2. Inwertsetzung Kreuzbachklamm (Stadt Bingen; 104.560,00€)
  3. Machbarkeitsstudie Lahnquerung (Stadt Lahnstein; 9300,00€)

Drei Projekte konnten in der Bewertung nicht die Mindestpunktzahl von 14 Punkten erreichen und müssen daher als „nicht förderwürdig“ eingestuft werden:

  1. Attraktivierung Kirchenumfeld Boppard-Herschwiesen (Kath. Kirchengemeinde St. Pankratius; 44.563,00€)
  2. Aufstelllung römischer Meilensteine in Bad Salzig (Stadt Boppard; 11.000,00€)
  3. Anbau eines Aufzuges (Paul Stahl, Oberwesel-Dellhofen; 66.936,16€)

Das Projekt „Welterbe-Generationenpark“ der Stadt Boppard (150.000,00€) wurde von der LAG zurückgestellt, da eine Realisierung erst im Jahre 2017 geplant ist.

 

Die Mitglieder der LAG, Projektbeschreibungen zu den Projekten sowie weitere Informationen können Sie unter "Förderperiode 2014-2020" einsehen.

Zahlreiche Projektideen für LEADER-Förderung eingereicht 

 

LAG entscheidet am 16.03.2016 über Projektauswahl

Foto (v.l.n.r.): Bildunterschrift: (v.l.n.r.): LAG-Vorsitzender Thomas Bungert und Geschäftsführer Philipp Goßler freuen sich über die hohe Zahl an eingereichten Projektsteckbriefen für die 1.Runde der Vergabe der LEADER-Fördermittel.

Insgesamt 17 Projektsteckbriefe konnten der LAG-Vorsitzende Thomas Bungert und Geschäftsführer Philipp Goßler aus dem Postfach ziehen. Beide freuen sich über die große Resonanz. „Die große Nachfrage nach der LEADER Förderung zeigt, dass wir fördertechnisch ein gutes Angebot abseits der Mainstream-Förderung bieten können, aber auch, dass wir LEADER offensichtlich über Jahre bekannt gemacht und gut verkauft haben“ ist sich Bungert sicher. Zahlreiche Interessierte hätten sich beim ersten Projektaufruf bei der LAG gemeldet, nicht alle Projekte seien letztlich aber formuliert und eingereicht worden so Bungert. „Jedes Projekt muss eine gewisse Reife erreichen, um realisierbar zu sein“, erklärt Bungert. Zahlreiche Projekte seien demnach jetzt noch in den Schubladen bzw. auf den Schreibtischen und warteten darauf, weiterentwickelt und beim nächsten Projektaufruf eingereicht zu werden.

Die eingereichten Projekte weisen nicht nur hinsichtlich der Projektträgerschaft (öffentliche, gemeinnützige und private Projektträger), sondern auch hinsichtlich der Themen eine große Bandbreite auf. Hier eine Auswahl der Projekte:

  • Umsetzung der William Turner-Route (Zweckverband Welterbe)
  • Innovatives Marketing für die Marke Mittelrheinkirsche (Zweckverband Welterbe)
  • "Die Römer in Boppard" (Stadt Boppard)
  • Bühnenplattform Aussichtspunkt Maria Ruh (Ortsgemeinde Urbar)
  • Neubau Restaurantbereich, Showküche und Terrasse (Marcus Timo Fetz, Dörscheid)
  • Inwertsetzung Kreuzbachklamm (Stadt Bingen)
  • Anschaffung eines Gardinenmobils (BEST gGmbH, Boppard)
  • Machbarkeitsstudie Lahnquerung (Stadt Lahnstein)

Zurzeit werden die Anträge in der Geschäftsstelle auf ihre grundsätzliche Förderfähigkeit geprüft. So mussten die Projektträger beispielsweise Nachweise zu einer gesicherten Finanzierung oder der Wirtschaftlichkeit ihres Vorhabens vorlegen. Alle Projekte, die förderfähig sind, werden im paritätisch besetzten Projektbewertungsausschuss im kleinen Kreise vorberaten. Ergebnis ist ein Bewertungsvorschlag für die Lokale Aktionsgruppe (LAG). Die eigentliche Priorisierung und Auswahlentscheidung nimmt die LAG dann in Ihrer öffentlichen Sitzung am 16.03.2016 um 17 Uhr in Braubach (VG Loreley) vor. Das Ergebnis der Bewertung der LAG darf mit Spannung erwartet werden, denn insgesamt stehen nicht genügend Mittel zur Förderung aller eingereichten Projekte zur Verfügung. „In der nun begonnenen neuen Förderperiode gibt es einen richtigen Wettbewerb der guten Ideen“ stellt Bungert fest, denn je mehr ein Vorhaben auf Innovation, Kooperation und das Voranbringen der gesamten Welterbe-Region setze, umso besser werde es bewertet. Mit einer besseren Punkt-Bewertung steige auch die Chance, an der begehrten Förderung teilhaben zu können.

Eine Botschaft ist Bungert und Goßler abschließend wichtig: „Nach dem Projektaufruf ist vor dem Projektaufruf“: Den nächsten Projektaufruf mit der Bereitstellung neuer Fördergelder plant die LAG bereits für das letzte Quartal 2016. Die Einreichung von Projektsteckbriefen und auch die Inanspruchnahme der Beratung bei der Geschäftsstelle sind jederzeit möglich.

LEADER Info-Blatt bietet alle wichtigen Informationen in Kürze

Unter „Förderperiode 2014-2020“ finden Sie ein neu zusammengestelltes LEADER INfo-Blatt, das die wichtigsten Informationen zur LEADER-Förderung komprimiert darstellt. Eine laufende Aktualisierung des Blattes ist geplant.

Erstes "LEADER-Info-Café" war voller Erfolg - breites Interesse an LEADER-Förderung in der Region

"Wir wollen auch weiterhin die Region zusammen mit Ihnen voranbringen", mit diesen Worten konnte Thomas Bungert als Vorsitzender der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal am 27.01.2016 im Rathaussaal der VG St.Goar-Oberwesel rund 30 Interssierte begrüßen.

Nach einer ersten Einführung in das Thema LEADER-Förderung und zahlreichen Informationen zu Antragsstellung und Projektabwicklung hatten alle Interessierten die Möglichkeit, ihre eigenen Projektideen zu präsentieren. Neben Dorfläden, Mittelrheinkirschen und einer "William-Turner-Route" wollen die Projektträger beispielsweise auch einen Mehrgenerationen-Platz, eine Wanderbrücke und die Inwertsetzung einer römsichen Wasserleitung mit Untersützung durch LEADER-Mittel realisieren. Alle arbeiten jetzt mit Hochdruck an der Beantwortung der für die Einreichung wichtigen Fragen wie: Wer wird Projektträger? Ist die Finanzierung sichergestellt? Könnten wir LEADER mit anderen Förderungen kombinieren? Was wird unser Projekt kosten? In welchem Zeitfenster wollen wir das Projekt realisieren? Welche Eigenleistung können wir einbringen?

"Es ist beeindruckend welche Vielfalt an Ideen besteht. Wir freuen uns über jede Maßnahme, die das Tal voranbringt und bieten unsere Untersützung an" fasst Thomas Bungert die bisherigen Projektideen zum ersten Förderaufruf zusammen. 

 

Bis zum 26.02.2016 besteht weiterhin die Möglichkeit Projektsteckbriefe bei der LAG einzureichen. Alle wichtigen Informationen zum 1. Projektaufruf der Förderperiode 2014-2020 finden Sie unter „Förderperiode 2014-2020

LEADER startet am Mittelrhein durch – Start des 1. Projektaufrufes

„Pläne sind genug gemacht, jetzt kann es losgehen“ freut sich der LAG-Vorsitzende Thomas Bungert zusammen mit Geschäftsführer Philipp Goßler. Die LAG ruft bis zum 26.02.2016 private und öffentliche Projektträger auf, Projekte einzureichen. Insgesamt stehen 420.000 Euro an Fördermitteln der EU, des Landes und der regionalen Gebietskörperschaften zur Verteilung zur Verfügung. Über eine Förderung und die Höhe des Fördersatzes entscheidet die LAG dann am 16.03.2016.

 

Oberstes Ziel der LAG ist die Umsetzung der lokalen ländlichen Entwicklungsstrategie (kurz: LILE), die den Handlungsrahmen für die nächsten sieben Jahre vorgibt. Es können Projekte aus allen vier Handlungsfeldern („lebenswerte Siedlungsstrukturen am Mittelrhein“, „zukunftsfähige Tourismus- und Wirtschaftsstrukturen“, „Erhalt und nachhaltige Entwicklung der Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ sowie „Wir sind Welterbe! Gesellschaft und Gemeinschaft im UNESCO-Welterbegebiet“) eingereicht werden. Wichtig ist der LAG, dass die Projekte die Region voranbringen und möglichst vielen Menschen einen Nutzen bringen. Insbesondere die Unterstützung neuartiger Ideen, Prozesse oder Produkte steht dabei im Fokus von LEADER. Ebenfalls sehr positiv bewertet werden die Zusammenarbeit und die Vernetzung zahlreicher Akteure bei der Entwicklung und Umsetzung eines Projektes.

 

Alle wichtigen Informationen zum 1. Projektaufruf der Förderperiode 2014-2020 finden Sie unter „Förderperiode 2014-2020

LEADER-Region Welterbere Oberes Mittelrheintal anerkannt!

 

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten hat am 09.Juli 2015 die Anerkennung der LEADER-Regionen bekannt gegeben .Die LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal ist damit eine von 20 LEADER-Regionen in Rheinland-Pfalz im Förderzeitraum 2014-2020!

Foto (v.l.n.r.): Michael Parma,Geschäftsführer LAG, Thomas Bungert, LAG Vorsitzender, Begoña Hermann, Vizepräsidentin der SGD Nord, Norman Kratz, Büro Stadt-Land-plus, Philipp Goßler, Koordinator Streuobsinitiative RLP

Wie geht es weiter...?

 

Die LAG arbeitet bereits an den Vorbereitung zum Start der neuen Förderperiode. Viele Verfahrensabläufe und Formalien müssen noch mit dem zuständigen Ministerium abgestimmt werden. Dieser Prozess wird vermutlich erst Ende 2015 abgeschlossen sein. Wir hoffen, noch in diesem Jahr einen ersten Förderaufruf zu veröffentlichen (Einreichung Projektskizzen dann voraussichtlich Anfang 2016)

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Weiterführende Informationen:

Europäische und rheinland-pfälzische Vorgaben finden Sie auf der Seite der Programme ELER-PAUL des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung

 


EUROPÄISCHE UNION
Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des
ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete